Aktinischen Keratosen entstehen auf dem Boden von chronischen Lichtschäden der Haut, die man im Laufe des Lebens erworben hat. Hierbei spielen persönliche Veranlagung, Vererbung, Sonnenbelastung und Sonnenbrände im Leben eine Rolle. Schäden, die vor Jahren entstanden sind, zeigen sich erst mit langer Verzögerung, auch wenn man sich der Sonne oftmals gar nicht mehr so aussetzt bzw. sich in späteren Jahren aktiv davor geschützt hat. Im Wesentlichen befinden sich diese Hautveränderungen an den sogenannten Sonnenterrassen des Gesichtes (Glatze, Stirn, Nase, oberer Ohrenbereich, Unterlippe), aber auch an den Handrücken, Unterarmen, Decolleté, Schultern und Unterschenkeln. Sie erkennen diese Sonnenschäden daran, dass sich die Haut rau und schuppig oder krustig anfühlt, oft wie Schmirgelpapier. Aktinische Keratosen sind die Vorstufe des sog. „weißen Hautkrebs“ (= Stachelzellkrebs), d.h. unbehandelt kann sich jede einzelne Veränderung unbemerkt zum bösartigen Stachelzellkrebs, der auch metastasieren kann, entwickeln. Werden die aktinischen Keratosen rechtzeitig dermatologisch behandelt, kann eine Umwandlung in weißen Hautkrebs verhindert werden.

Behandlungen mit:

 

Malignes Melanom/Hautkrebs,Basaliom/Hautkrebs und Aktinische/ Solare Keratosen/Hautkrebsvorstufen sind Erkrankungen der Haut, die meist eines individuellen Behandlungskonzeptes bedürfen. Wir behandeln diese Erkrankungen gerne nach einem ausführlichen Beratungsgespräch entsprechend den aktuellen Leitlinien.

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